Sommerzeit ist Heuzeit

Es ist Heuzeit in Wermsdorf!

Das gemähte Gras trocknet schnell und gründlich. Ein paar Mal wenden und fertig ist das feinste Heu. In Ballen gepresst und trocken eingelagert ist es eine wichtige Futterquelle in den dunklen und kalten Monaten. Gerne werden wir uns dann in diesen düsteren Monaten an die schöne Heuzeit erinnern und der nächsten entgegen sehnen…

Und für alle die nicht genau wissen, wie man Heu macht, erklären wir hier wie es geht:

Man braucht dazu:

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1. saftiges Gras
2. prima Wetter
3. etwas Wind, damit man in Staub und Hitze nicht eingeht
4. motivierte Menschen und ordentliche Maschinen

Und so geht’s:
1. Gras schneiden. Normalerweise geschieht dies mit einem Kreiselmäher.Sommerzeit ist Heuzeit, Traktor zählt die Wiese, Baby sitzt im warmen Heu
2. Gras wenden. Das wird mit einem Heuwender mehrfach wiederholt, denn das Gras muss gelüftet werden damit es gleichmäßig trocknet. Wenn es trocken ist, ist es Heu.
3. Schwaden legen. Die Schwaden sind lange Bahnen, in die das Heu gelegt wird um von der Heupresse aufgenommen zu werden.
4. Heuballen pressen. Die Heupresse nimmt das zurechtgelegte Heu auf, presst es in Ballen, verschnürt die Ballen und lässt sie wieder auf’s Feld fallen.
5. Heuballen einsammeln. Die Ballen werden mit einer Forke aufgespießt und auf den Ballenwagen gestapelt.
6. Einfahren und einstapeln. In der Scheune werden die Ballen bis unter das Dach gestapelt und über’s Jahr bei Bedarf verfüttert.

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